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nexdeck
Bretter und Karten

Karten bleiben liegen, wo du sie hinlegst

Ein freies Raster, keine Spalten, die sich von selbst schließen. Lücken sind erlaubt, weil eine Lücke manchmal genau der Punkt ist. Wer es anders will, stellt am Brett einen Schalter um, und alles rückt nach oben.

Ein Brett in nexdeck: Uhr, Suchfeld, Wetter, Docker-Last, Pi-hole, was gerade auf Plex läuft, Überwachung, Kacheln und Nachrichtenströme
Das Raster

Freie Platzierung, eigene Größe

Jede Karte wird gezogen und an ihren Ecken größer gemacht. Es gibt eine Untergrenze, weil eine Karte unter einer bestimmten Größe nichts mehr sagt, und darüber hinaus nichts, was dich einschränkt.

Ein Brett hat so viele Seiten, wie du anlegst, und jede Seite ihre eigene Anordnung. Welche Bretter oben im Menü stehen, entscheidet ein Haken; die übrigen bleiben in der Liste und behalten ihre Adresse.

Beim Einstellen einer Karte siehst du die Änderung sofort auf der Karte selbst, nicht erst nach dem Speichern. Wer das Blatt zumacht, ohne zu speichern, hat nichts geändert.

nexdeck.dein-haus.lan/b/uebersicht Ein Brett mit Uhr, Suchfeld, Wetter, Auslastung, Kacheln und Nachrichtenströmen in unterschiedlichen Kartengrößen
Uhr, Suche, Wetter, Last, Kacheln, Ströme. Nichts davon ist eine Vorlage, alles ist einzeln daraufgelegt.
Die Karten

196 Karten aus 79 Anbindungen

Jede Karte gehört zu einer Anbindung und beantwortet dort eine Frage. Manche Dienste haben eine, Plex hat sieben.

Proxmox 14 / 16 Maschinen laufen. Knoten bei 31 Prozent.
Plex 2 Ströme Einer wird umgewandelt, einer geht direkt raus.
SABnzbd 48,2 MB/s Drei in der Schlange, fertig in 11 Minuten.
UPS Akku Netz weg seit 40 Sekunden, 96 Prozent Ladung.

Und für alles andere

  • Die JSON-Karte. Jede Schnittstelle, die Zahlen herausgibt, wird abgefragt und auf eine Karte gelegt, ohne dass jemand dafür Code schreibt.
  • Ein Kalender aus mehreren Quellen. Mehrere iCal-Adressen laufen in einer Karte zusammen.
  • Kacheln für Dienste, mit Erreichbarkeitsprüfung und einem Symbol, das nexdeck selbst holt.
  • Notizen, Lesezeichen, ein eingebettetes Fenster, Uhr und Wetter. Die brauchen keine Anbindung.

Kacheln, die einem Dienst folgen

Eine Kachel kann sich an eine bestehende Anbindung hängen. Name und Symbol kommen dann als Vorschlag, und die Adresse holt sie sich bei jedem Aufruf beim Dienst. Zieht der Dienst um, ändert man die Adresse einmal in der Anbindung, und jede Kachel zieht mit.

Mit einer Docker-Anbindung schlägt nexdeck Kacheln für laufende Container vor. Beschriftungen am Container (nexdeck.name, nexdeck.url, nexdeck.icon) füllen den Vorschlag aus; wer schon homepage.* an seinen Containern hat, wird ebenfalls verstanden.

Die Leiste

Strg+K, und dann weiter

Die Leiste findet Bretter, Karten und Einstellungen. Sie kann ein getipptes Wort aber auch nach draußen reichen: an eine Suchmaschine oder an einen Dienst, der schon angeschlossen ist.

Ein Kürzel springt direkt dorthin, !y katzen geht also zu YouTube. Die Ziele stellt man einmal unter System, und die angeschlossenen Dienste lassen sich mit einem Druck übernehmen.

Wie es aussieht, bestimmst du

  • Sieben Akzentfarben oder eine eigene, eingetippt. Sie gilt für dein Konto, in hell und dunkel.
  • Hell und dunkel stehen als zwei Felder in der Leiste, nicht als Schalter, der zeigt was ein Klick täte.
  • Ein eigenes Stylesheet für die ganze Installation, geschrieben vom Betreiber, geladen nach allem, was nexdeck mitbringt.
  • Deutsch und Englisch, umschaltbar in der Leiste, ohne den Umweg über die Einstellungen.

Das eigene Stylesheet wird vor dem Speichern geprüft: Ein @import würde eine Datei von einem fremden Server holen, ein geschlossenes Style-Element wäre ein Loch. Beides wird abgelehnt.