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nexdeck

nexdeck

Das Dashboard für den eigenen Server, das sich selbst bewegt. Der Server fragt jeden Dienst in seinem eigenen Takt und schiebt die Änderung in jeden offenen Browser. Zehn geöffnete Tabs kosten einen Dienst eine Anfrage. 79 Anbindungen. Aktionen auf den Karten. Bretter für Schreibtisch, Telefon und Wand.

Kostenlos, quelloffen unter AGPL-3.0, selbst betrieben, ein Docker-Container
Ein Brett in nexdeck: Uhr, Suchfeld, Wetter, Docker-Last, Pi-hole, was gerade auf Plex läuft, Überwachung, Kacheln und Nachrichtenströme
Medien

Was läuft, was da ist, was unterwegs ist

Wer gerade zusieht, wie groß die Sammlung ist, welche Wünsche offen sind, und die Titelbilder von dem, was zuletzt ankam. Daneben die Warteschlangen von Radarr, Sonarr und SABnzbd. Ein Klick auf der Karte hält einen Download an.

Bretter und Karten
Ein Medienbrett: was auf Plex läuft, der Umfang der Sammlung, offene Wünsche, eine Reihe zuletzt hinzugefügter Titelbilder, die Warteschlangen von Radarr, Sonarr und SABnzbd
Infrastruktur

Dasselbe Raster, eine andere Frage

Rechner, Container, Speicherpools, Platten, Zertifikate und was antwortet. Ein Container wird auf der Karte neu gestartet, eine Maschine dort geweckt, ein Protokoll dort mitgelesen.

Eingreifen
Ein Infrastrukturbrett: Proxmox und Docker, Last der Synology, Auslastung von Knoten und Speicherpools, Container, UniFi-Geräte, Plattentemperaturen, Ablauf der Zertifikate und Erreichbarkeit
An der Wand

Ein Tablet im Flur, ohne Anmeldung

Ein Kiosk-Verweis öffnet genau ein Brett, ohne Anmeldung, nur lesend, solange nichts anderes gesagt wird. Er blättert durch die Seiten und dimmt nachts. Das Token wird einmal an der Tür abgegeben und fährt danach in keiner Adresse mehr mit.

Drei Ansichten
Dasselbe Brett als Wandanzeige, ohne obere Leiste und ohne Anmeldung

Läuft auf deiner Maschine. Kein Konto, keine Wolke, kein Dienst dazwischen.

Die erste Fassung startet mit erfundenen, sich bewegenden Daten. Du siehst dich um, bevor du irgendetwas anschließt.

Warum

Warum noch ein Dashboard?

01

Die meisten Startseiten für den eigenen Server sind eine Linksammlung mit Symbolen. Sie sagen, wo etwas liegt. Sie sagen nicht, ob es läuft, wie voll es ist, was gerade darauf passiert. Man klickt weiter und schaut selbst nach.

02

Was sich bewegt, wird meist im Browser abgefragt. Fünf offene Tabs sind dann fünfmal so viele Anfragen an jeden Dienst. In nexdeck fragt der Server, einmal, und schiebt das Ergebnis an alle Browser weiter.

03

Und wenn etwas rot ist, will man es abstellen können. Container neu starten, Maschine wecken, Download anhalten, Wunsch genehmigen, Licht schalten. Auf der Karte, nicht in einem anderen Fenster.

79 Anbindungen, dazu Bausteine für alles andere
196 Karten, aus denen ein Brett entsteht
3 Ansichten: Schreibtisch, Telefon, Wand
1 Container, keine Datenbank daneben
Anbindungen

79 Dienste, und Bausteine für den Rest

Von Docker und Proxmox über Plex, Radarr und Pi-hole bis Home Assistant, Immich und der FRITZ!Box. Was nicht dabei ist, holt die JSON-Karte aus jeder Schnittstelle, die Zahlen herausgibt.

  • Rechner und Container. Docker, Proxmox, Portainer, Synology, Unraid, TrueNAS, Glances, Beszel, Prometheus, Grafana.
  • Netz. UniFi, MikroTik, FRITZ!Box, OPNsense, pfSense, Traefik, Nginx Proxy Manager, Pi-hole, AdGuard, Tailscale.
  • Medien. Plex, Jellyfin, Emby, die ganze Arr-Kette, SABnzbd, qBittorrent, Seerr und Nexview.
  • Haus und Dateien. Home Assistant, Frigate, Reolink, evcc, Immich, Nextcloud, Syncthing, Paperless-ngx.

Eine Anbindung, die noch an keiner echten Instanz bewiesen wurde, trägt in der Oberfläche ein Beta-Zeichen. Das steht auf der Anbindungsseite bei jedem Namen, damit niemand raten muss.

Alle 79 ansehen

Docker 31 / 33 laufen. Zwei angehalten, keiner ungesund.
Pi-hole 18,4 % geblockt, 42.108 Anfragen heute.
Zertifikat 11 Tage bis zum Ablauf. Traefik hat noch nicht erneuert.
Platte 2 Fehler Scrutiny meldet schwebende Sektoren.
Starten

Ein Container, eine Datei

Keine Datenbank daneben, kein Zwischenspeicher, kein Bauschritt. Beim ersten Start legst du den Betreiber an und bekommst ein Brett mit erfundenen Daten angeboten.

Terminal
# Verzeichnis anlegen, Compose-Datei holen, starten
mkdir nexdeck && cd nexdeck
curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/DerKezorm/nexdeck/main/docker-compose.yml -o docker-compose.yml
docker compose up -d

Danach steht nexdeck auf http://dein-host:5175. Der Docker-Socket ist in der Compose-Datei schon eingehängt: Damit siehst du die Container dieser Maschine, kannst sie bedienen und ihr Protokoll mitlesen.

Alle Schalter und der Reverse Proxy

Grenzen

Was es nicht ist

Ein Projekt, das seine Lücken selbst nennt, muss sie später nicht erklären.

Keine Überwachungsanlage nexdeck zeigt Zustände und meldet, wenn etwas nicht mehr antwortet. Es sammelt keine Messreihen über Monate, hat keine Alarmregeln mit Schwellen und Bereitschaften. Wer das braucht, behält Prometheus und Grafana und hängt beide als Karte hier hinein.
Kein gehosteter Dienst Es gibt nichts anzumelden und nichts zu buchen. Du startest den Container auf deiner Maschine, und die Zugangsdaten deiner Dienste bleiben dort, verschlüsselt in einer Datei neben der Datenbank.
Kein Ersatz für die Oberflächen dahinter Eine Karte zeigt, was man auf einen Blick wissen will, und bietet die zwei, drei Handgriffe an, die man dann tut. Wer eine Sammlung aufräumt oder eine Firewall-Regel schreibt, geht dafür in Radarr und in OPNsense.
Nicht überall bewiesen 33 der 79 Anbindungen sind gegen eine aufgezeichnete Antwort geprüft, aber noch nicht gegen eine laufende Instanz. Sie tragen deshalb ein Beta-Zeichen, und wenn eine davon schiefliegt, gehört das in einen Fehlerbericht mit der Version des Dienstes.