Ein Brett, drei Anordnungen
Ein Brett auf einem 34-Zoll-Bildschirm und dasselbe Brett auf einem Telefon sind nicht dieselbe Aufgabe. In nexdeck hat jede Bildschirmbreite ihre eigene Anordnung, und du legst sie einmal fest.
Schreibtisch, Telefon, Wand
Am Schreibtisch
Das volle Raster, Karten in ihrer eigenen Größe, die Leiste oben mit Suche, Helligkeit, Sprache und Konto. Strg+K öffnet die Suche von überall.
Auf dem Telefon
Installierbar wie eine App, mit einer Leiste am unteren Rand statt oben. Eigene Anordnung für schmale Bildschirme, damit nicht dasselbe Raster zusammengequetscht wird.
An der Wand
Ein Kiosk-Verweis zeigt ein Brett ohne Anmeldung. Er blättert durch die Seiten, dimmt zu eingestellten Zeiten und bleibt auf Dunkel.
Das Tablet im Flur meldet sich nicht an
Im Menü eines Bretts legst du einen Kiosk-Verweis an. Er wird einmal vollständig angezeigt, und den öffnest du auf dem Gerät an der Wand. Danach steht das Token in einem Cookie und fährt in keiner Adresse mehr mit.
Was die Anzeige tut, stellst du dort ein: alle so viele Sekunden eine Seite weiter, ab 23 Uhr dunkler, ab halb sieben wieder normal. Aktionen sind ab Werk aus, weil sonst jeder, der davorsteht, einen Container neu starten könnte.
Das Token trägt keine Sitzung. Es darf dieses eine Brett lesen, seinen Datenstrom und seine Symbole, sonst nichts. Zurückgezogen wird es im selben Menü; die Anzeige sagt dann, dass der Verweis nicht mehr gilt.
Ein offener Datenstrom erfährt nichts von einem Rechteentzug. Wird ein Kiosk-Token zurückgezogen, während die Anzeige gerade verbunden ist, läuft dieser eine Strom weiter, bis die Verbindung von selbst abbricht. Das Cookie läuft nach spätestens 24 Stunden ab, was den Zeitraum begrenzt. Wer eine Anzeige sofort abschalten muss, startet nexdeck neu.