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nexdeck
Funktionen

Ein Brett ist, was du darauf legst

Es gibt keine feste Vorlage und keine vorgegebene Startseite. Jede Karte ist ein Fenster in einen Dienst, auf ein freies Raster gelegt und von Hand in Größe gebracht. Was daraus wird, entscheidet die Frage, die du dir jeden Morgen stellst.

Ein Brett in nexdeck: Uhr, Suchfeld, Wetter, Docker-Last, Pi-hole, was gerade auf Plex läuft, Überwachung, Kacheln und Nachrichtenströme
Der Takt

Nicht der Browser fragt, der Server fragt

Jede Anbindung hat ihren eigenen Rhythmus. Der Server holt die Daten einmal, legt sie ab und schiebt jede Änderung an alle offenen Browser weiter. Ein zweiter Bildschirm, ein Telefon in der Küche und ein Tablet im Flur kosten den Dienst dahinter zusammen so viel wie ein einziger Tab.

Was sich zählen lässt, wird nebenbei verdichtet und liegt als Verlauf über 24 Stunden auf der Karte. Kein Zwischenspeicher daneben, keine zweite Datenbank: nexdeck ist ein Container.

Der Reverse Proxy muss die Verbindung offen lassen. nexdeck schiebt über Server-Sent Events. Traefik und Caddy können das ab Werk; nginx braucht proxy_buffering off; an der Stelle. Das steht auch auf der Installationsseite.

nexdeck.dein-haus.lan Ein Infrastrukturbrett mit Auslastungskurven über die letzten Stunden
Die kleinen Kurven auf den Karten sind keine Zeichnung. Sie kommen aus 24 Stunden verdichteter Messwerte, und sie sind auf das gekürzt, was eine so kleine Kurve überhaupt zeichnen kann.