Ein Brett ist, was du darauf legst
Es gibt keine feste Vorlage und keine vorgegebene Startseite. Jede Karte ist ein Fenster in einen Dienst, auf ein freies Raster gelegt und von Hand in Größe gebracht. Was daraus wird, entscheidet die Frage, die du dir jeden Morgen stellst.
Vier Seiten, vier Fragen
Wie ein Brett entsteht, was passiert wenn etwas rot wird, wo man es ansieht, und wie mehrere Leute damit umgehen.
Bretter und Karten
Wie ein Brett entsteht: freies Raster, Größen von Hand, lebende Zahlen mit Verlauf, Vorschau schon beim Einstellen.
- Freie Platzierung
- Verläufe
- Strg+K
- Eigene Farbe
Eingreifen
Was passiert, wenn etwas rot ist: Aktionen auf der Karte, Erreichbarkeit über die Zeit, Nachricht auf acht Wegen.
- Neu starten
- Wecken
- Genehmigen
- Benachrichtigen
Drei Ansichten
Wo man es ansieht: am Schreibtisch, als App auf dem Telefon, als Wandanzeige ohne Anmeldung.
- Je Bildschirmbreite
- Installierbar
- Kiosk
- Nachtabsenkung
Betrieb
Wie mehrere Leute damit umgehen: Rollen, geteilte Bretter, Anmeldung über OpenID Connect, Bretter als Dateien.
- Rollen
- Teilen
- OIDC
- YAML
Nicht der Browser fragt, der Server fragt
Jede Anbindung hat ihren eigenen Rhythmus. Der Server holt die Daten einmal, legt sie ab und schiebt jede Änderung an alle offenen Browser weiter. Ein zweiter Bildschirm, ein Telefon in der Küche und ein Tablet im Flur kosten den Dienst dahinter zusammen so viel wie ein einziger Tab.
Was sich zählen lässt, wird nebenbei verdichtet und liegt als Verlauf über 24 Stunden auf der Karte. Kein Zwischenspeicher daneben, keine zweite Datenbank: nexdeck ist ein Container.
Der Reverse Proxy muss die Verbindung offen lassen. nexdeck schiebt über Server-Sent Events. Traefik und Caddy können das ab Werk; nginx braucht proxy_buffering off; an der Stelle. Das steht auch auf der Installationsseite.